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Wildbienen haben eine sehr wichtige Aufgabe, sie sorgen für die Bestäubung der Pflanzen. Gerate in der heutigen Zeit, in der immer weniger Imker ihr Hobby ausüben würden ohne die Wildbienen die Befruchtung von Obstbäumen stark zurückgehen. Es ist daher immer wichtiger diese Arten zu schützen und ihre Lebensbasis zu erhalten. Daher müssen die Blütenpflanzen erhalten bleiben und dürfen nicht zu früh gemäht oder gemulcht werden. Auf dem Bild sehen sie eine Sandbiene die an ihren Hinterbeinen die Blütenpollen sammelt-

Eine recht versteckt wachsende Pflanze, der Hauhechel, blüht ab Anfang Juli. Die Pflanze dient dem Hauhechel Bläuling als Futterpflanze seiner Raupe. Der Hauhechel ist eine alte Heilpflanze

         


Einer der Schmetterlinge des Frühsommers, die Karden Sonneneule, fliegt in der Zeit von Mai bis August in trockenen sonnigen Bereichen. Der Falter ist am Tage und in der Nacht aktiv, zu dieser >Zeit gerne auf den Blüten der Lichtnelken. Er ist einer der schönsten Falter unserer heimischen Natur.

An  den Oberkanten der Böschungen blüht jetzt häufig das Echte Labkraut. Es wurde früher für die Herstellung von Käse genutzt und wird in England noch Heute für die Zubereitung des Cesterkäses verwendet.

Ab Juli kann man in den Südlichen hohlwegen in Alsheim das Sechspunkt Widderchen beobachten. Es sitzt gerne auf den Blüten der Ackerwitwenblume und der Flocken Skabiose. Ich habe noch nie ein Widderchen in den nördlich des Ortes liegenden Hohlwegen gefunden.

Eine der seltensten Pflanzen unserer Natur ist der Odermennig. Diese alte Heilpflanze wächst an trockenen Stellen und wird sehr gerne von Wildbienen besucht.

Ein typischer Schmetterling des Sommers das Kleine Wiesenvögelchen sitzt gerne an den Blüten des Kanadischen Berufskrauts. Der Falter ist nur ca. 30 mm groß.

 
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