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Januar: Wenn wir das Glück haben auch einmal Schnee zu haben bereitet es einen großen Spaß durch die verschneiten  Hohlwege zu wandern.                                    



Februar: Die erste Pflanze, die bereits im Februar ihre grünen Halme aus der Erde streckt,  ist der Winterling. Seine Blüten leuchten in einem kräftigen gelb.

März: Wenn der März schon warm ist kann man als einen der ersten Schmetterlinge den Aurorafalter beobachten. Das Weibchen erfreut mit den gelben Enden der Flügel. Die Flugzeit ist von Ende März bis Mai.

April: In diesem Monat blühen an wenigen Stellen in unserer Gemarkung der Ackergoldstern. Die Pflanze steht auf der Roten Liste der bedrohten Pflanzen. Naturfreunde müssen mit einem guten Auge in dieser Zeit durch die Natur wandern um die Blüten im Gras sehen zu können. Bei meinem Osterspaziergang haben wir schon öfters die Pflanze gefunden.

Mai: Im Mai blühen in der heimischen Natur zahlreiche Pflanzen. Eine davon, die Robinie, blüht in zahlreichen der Hohlwege. Die Pflanze wurde nach dem Hofgärtner des Französischen Königs  zwischen 1620 und 1635 aus Nordamerika nach Europa eingeführt und hat sich über ganz Europa verbreitet. Das Holz des Baumes wurde früher vielfältig genutzt. Im jungen Stadium wurden aus den Austrieben Stiehle für Ackergeräte gefertigt. Die dickeren Hölzer wurden als Pfähle für die Weinberge genutzt. Wenn das Holz etwar 10 cm Durchmesser hatte wurde es im Spätherbst auf Stamm gesetzt und in unserer Brennstoff armen Gegend als Brennholz genutzt.

Juni: Im Juni fliegen zahlreiche Schmetterlinge durch unsere Natur. Einer, der an manchen Stellen in großer Population anzutreffenden Falter ist der Schachbrettfalter. Er lässt sich gut bei der Nektaraufnahme auf Blüten beobachten.

Juli: Der Juli ist der Monat in dem die meisten Schmetterlings Arten fliegen. Einer aus der Gattung der Eulenfalter, die Braune Tageule,  erfreut uns  auch am Tag durch ihre Schönheit. In offener Landschaft ist sie auf Blüten anzutrffrn.

August: Nur recht selten hat man das Glück frisch geschlüpfte Schmetterlinge zu beobachten. Hier sehen sie eine Gruppe von Sechsfleck Widderchen. Sie wurden in der Goldberghohl in Alsheim aufgenommen. Nur im südlichen Teil unserer Gemarkung sind Widderchen anzutreffen.Die Flugzeit ist ineiner Population von >Juli bis August. Die Raupen können im September beobachtet werden. Sie überwintern und setzen ihre Entwicklung im Juni dea folgenden Jahres weiter.

September: Im Spätsommer findet man an sehr wenigen Stellen den Großen Binsenlattich der auch Knorpellattich genannt wird. Er wird bis zu einem Meter hoch. Die Pflanze ist in einigen Bundesländern akut vom Aussterben bedroht. Sie liebt trockene, kalkhaltige Böden.

Oktober: Wenn im Oktober der Efeu als eine der letzten Pflanzen des Jahres blüht nutzen dies zahlreiche Tierarten um sich vor dem Winter noch einmal mit Nektar zu versorgen. Besonders Schmetterlinge, aber auch Wildbienen, sind in dieser Zeit gut zu beobachten. Hier sehen Sie einen Admiral auf Efeu.


November: Im November fällt meist das letzte Laub von den Bäumen und Sträuchern. Nun ist die Zeit in der die Früchte gut sichtbar werden. Nun finden auch die Vögel Beeren verschiedenster Art. Ob Weißdorn, Eberesche , Schlehen oder Pfaffenhütchen. Die Natur hat für unsere Tierwelt eeinen reichen Tisch gedeckt. Aber es gibt auch unter uns Menschen Freunde die sich in der Natur versorgen. Aber eine Bitte, lassen Sie noch etwas für unsere Tiere übrig, sie können sich nichts kaufen.

Dezember: Das Jahr neigt sich seinem Ende. wenn es mit der nötigen Feuchte und der Kälte passt verzaubert der Rauhreif unsere Natur. Man hat das Gefühl durch einen Zauberwald zu gehen. Wenn sich dieses Naturschauspiel bietet muss man raus im die Natur und so etwas erleben.                         

Ich hoffe mit diesen Bildern ihnen die Schönheit unserer Natur im Laufe des Jahres etwas nähergebracht zu haben und bei Ihnen die Lust auf eine Wanderung durch unsere Landschaft geweckt zu haben.




 
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